Der Verband
Schweizerischer Antiquare & Kunsthändler (VSAK) ist die offizielle
Branchenvereinigung des hochstehenden Kunst- und Antiquitätenhandels
in der Schweiz und vertritt diesen weltweit als Mitglied des internationalen
Kunsthandelsdachverbandes, der Confédération Internationale des
Négociants en Oeuvres d'Art (CINOA).
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Geschichte
des VSAK
Der Verband Schweizerischer Antiquare und Kunsthändler VSAK wurde
im Jahre 1911 im westschweizerischen Ouchy bei Lausanne als eine
Art Interessengemeinschaft zur Förderung beruflicher und wirtschaftlicher
Ziele, zur Wahrung der Standesehre und zum Schutz vor Missbräuchen
gegründet.
Der VSAK zählt damit zu den weltweit ältesten nationalen Kunsthandelsorganisationen
seiner Art.
Zu seinen rund 20 Gründungsmitgliedern gehörten die Kunsthändler
und Antiquare H. Messikommer und C. Brunner aus Zürich,
C. Hirsbrunner aus Luzern, L. Woog aus Bern, E. Dreyfuss aus Genf,
A. Nagel aus St. Gallen, ferner Theodor Fischer aus Luzern, Grossvater
von VSAK-Mitglied Kuno Fischer, Berthold Ségal aus Basel, Vater
von VSAK-Mitglied Dr. Georges Ségal, und Dr. E. Rothenhäusler,
Grossvater des Zürcher Glasmalereispezialisten und VSAK-Mitglieds
Fritz Kummer.
(Quelle: Christian von Faber-Castell, "75
Jahre Verband Schweizerischer Antiquare und Kunsthändler";
Weltkunst, Heft 23, München 1. Dezember 1986; Seiten 3794 bis
3799) |
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der VSAK-Galerie finden Sie einige Kunstwerke, die von VSAK-Mitgliedern
an die grossen Museen der Welt verkauft wurde |
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